Enthüllung der 9/11-Verschwörung – Interview mit US-Senator Bob Graham – TEIL 2

Bob Graham

Die Enthüllung der 9/11-Verschwörung würde gesamte US-Saudi Allianz Rückgängig machen.

Interview mit dem ehemaligen US-Senator Bob Graham – TEIL 2


Im zweiten Video zum Thema 9/11 spricht Paul Jay von The Real News Network mit dem ehemaligen US-Senator Bob Graham. Graham war der Vorsitzende der „Gemeinsamen Untersuchung der Nachrichtendienst-Aktivitäten vor und nach den Terrorangriffen am 11. September 2011“, in der die Aktivitäten der US-amerikanischen Nachrichtendienste in Verbindung mit den Angriffen am 11. September untersucht wurden. In diesem Interview redet Graham über die saudische Rolle bei den Ereignissen des 11.September, sowie deren Einfluss auf die amerikanische Außenpolitik.

Diese und weitere Fragen werden im folgenden Video behandelt:

  • Warum wurden zahlreice saudische Bürger ohne notwendige Screenings ausgeflogen?
  • Hätte die Regierung den Anschlag verhindern können?
  • Welche Kultur war  innerhalb der US-Geheimdienste  vor den Anschlägen verbreitet?

Die Enthüllung der 9/11 Verschwörung würde gesamte US-Saudi Allianz Rückgängig machen – TEIL 2 mit Bob Graham


Für die vollständige Abschrift, klicken Sie hier.

Für Teil 1, klicken Sie hier.


Auszüge aus dem Video:

Bob Graham über die schnelle Auskunft der Behörden bezüglich der Attentäter:

Sie fanden schnell heraus, wer diese Menschen waren, weil ihre Namen in den Fluggastverzeichnissen der vier Flugzeuge, die sie betreten hatten, standen. Einige dieser Menschen waren den Geheimdiensten, als ihre Namen erst auftauchten, wohlbekannt. Zwei davon hatten im sogenannten „Gipfeltreffen der Terroristen“ im malaysischen Kuala Lumpur im Januar 2000 teilgenommen. Andere waren weniger bekannt. Doch es hat nicht lange gedauert, etwas so Grundlegendes wie die Nationalitäten dieser 19 Menschen festzustellen. Das überrascht mich also nicht. Was mich aber überrascht ist die Reaktion der USA, und zwar von oberster Stelle, dem Präsidenten der Vereinigten Staaten, wie man dort auf diese Forderung reagierte. Es gab einen Massenmord, bei dem hauptsächlich US-Bürger ums Leben gekommen sind. Und dann gibt es Menschen, die vielleicht Informationen über diesen Massenmord haben, die die Strafverfolger gerne verhören würden, bevor sie unserer Gerichtszuständigkeit entfliehen. Und doch willigte der Präsident der Vereinigten Staaten auf die Forderung des saudischen Botschafters hin ein, einem Charterflugzeug den Flug von Lexington in Kentucky zurück in den Nahen Osten zu gewähren, das 144 Personen an Bord hatte, die nicht überprüft, verhört oder in irgendeiner Weise dazu befragt worden sind, was sie über diese Situation wissen. Nach dem Flug sagte das FBI dann, dass sie einige von ihnen auf jeden Fall befragt hätten, wenn sie gewusst hätten, wer diese Menschen sind. Sie waren Personen von besonderem Interesse.

Bob Graham über mögliche Versäumnisse der US-Behörden vor dem Attentat:

Diese Deckungskultur der Saudis ging durch alle Ränge der Bundesregierung. Am Flughafen von Orlando fand Anfang des Jahres 2001 ein besonders wichtiges Ereignis statt, als ein Mann aus Saudi-Arabien eintraf, der von einem Zollagenten als verdächtig eingestuft wurde. Also befragten sie ihn, um herauszufinden, warum jemand scheinbar nur für ein paar Tage oder sogar Stunden den weiten Weg aus Saudi-Arabien nach Orlando auf sich nehmen würde, nur um sofort wieder zurückzufliegen. Es hatte bereits ein paar Fälle gegeben, bei denen professionelle Auftragskiller in die USA gebracht worden waren, um einen Mord zu verüben, und dann schnell wieder das Land verließen, und der Zollagent hatte den Verdacht, dass es sich um eine solche Person handeln könnte. Also verweigerte er dem Mann das Recht, in die Vereinigten Staaten einzureisen. Dafür wurde er von den anderen Agenten schwer kritisiert, die meinten, seine Karriere sei nun beendet – erinnere er sich denn nicht daran, dass sie Saudis anders behandeln sollen als andere Menschen? Doch er blieb bei seiner Entscheidung. Und tatsächlich wurde der Mann zurückgeschickt, ohne je wieder legalen Zutritt in die Vereinigten Staaten zu bekommen. Und das war womöglich oder sogar wahrscheinlich der 20. Flugzeugentführer, der das Team von fünf Menschen pro Flugzeug komplettiert hätte. Doch sogar auf der Ebene eines Zollagenten auf einem US-amerikanischen Flughafen war der Gedanke, dass Saudis mit größerer Achtung behandelt werden sollten, ein Teil der Arbeitsweise. Sie können sich also vorstellen, wie es in höheren Rängen der US Regierung gewesen sein musste.

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