„Jürgen Todenhöfer, wurden Sie schon einmal bedroht?“

Jürgen Todenhöfer spricht über IS

„Jürgen Todenhöfer, wurden Sie schon einmal bedroht?“


Der Publizist Juergen Todenhoefer macht immer wieder klar: um die Wahrheit zu finden, muss man mit allen Seiten gesprochen haben. Eine Erkenntnis aus seiner Zeit als Richter. Deshalb interviewte er Baschar al-Assad, deswegen reiste er in den Islamischen Staat und sprach mit Terroristen. Er ist besorgt über das Bild, was sich in der westlichen Gesellschaft vom Islam gebildet hat; besorgt um den Generalverdacht, unter den Muslime heutzutage zu schnell geraten. Er spricht über die Fehler der westlichen Politik im Mittleren Osten und findet klare Worte: „Unsere Kriege sind Terrorzuchtprogramme.“

Doch um sich für den Frieden einzusetzen, setzt sich Juergen Todenhoefer auch immer wieder der Gefahr aus. Nach der Lesung seines Buches ‚Du sollst nicht töten: Mein Traum vom Frieden‘ im März 2015 im Muffatwerk München beantwortet er eine einschlägige Frage aus dem Publikum: „Juergen Todenhoefer, wurden Sie schon einmal bedroht?“ Ja, wurde er. Und zwar von allen Seiten.


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