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Deutschlands Niedergang und Europas Bruchpunkt | Prof. Richard Wolff
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Deutschlands Niedergang und Europas Bruchpunkt | Prof. Richard Wolff

5. Januar 2026

In diesem Interview spricht unser Gründer und unterstützender Redakteur Zain Raza mit Richard D. Wolff, Professor für Wirtschaftswissenschaften, über den wachsenden wirtschaftlichen Druck, dem Deutschland und Europa ausgesetzt sind. Die Diskussion befasst sich mit der stagnierenden Wirtschaft Deutschlands, der Unsicherheit am Arbeitsmarkt, der Rentenreform und der auffälligen Diskrepanz zwischen einem boomenden Aktienmarkt und den sich verschlechternden Bedingungen für Arbeitnehmer und Industrie.

Das Gespräch befasst sich auch mit der Reaktion Europas auf den Krieg in der Ukraine durch Sanktionen und das Einfrieren russischer Vermögenswerte und stellt diese Entwicklungen in einen breiteren wirtschaftlichen und historischen Kontext. Wolff bietet eine systemische Analyse darüber, wie politische Entscheidungen, Finanzmärkte und geopolitische Spannungen das Wirtschaftsmodell Deutschlands und die Zukunft Europas neu gestalten.

Um die vollständige Abschrift zu diesem Video zu lesen: Deutschlands Niedergang und Europas Bruchpunkt | Prof. Richard Wolff


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ÜBER RICHARD D. WOLFF

Richard D. Wolff ist Gründer von Democracy at Work und Moderator der Sendung Economic Update. Er ist emeritierter Professor für Wirtschaftswissenschaften an der University of Massachusetts in Amherst, wo er von 1973 bis 2008 Wirtschaftswissenschaften lehrte. Zuvor lehrte er Wirtschaftswissenschaften an der Yale University und am City College der City University of New York. Wolff war außerdem regelmäßiger Dozent am Brecht Forum in New York City. Derzeit ist er Gastprofessor im Graduiertenprogramm für Internationale Angelegenheiten der New School University in New York City.


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