JETZT AUF DEUTSCH: Interview mit Abby Martin – Event Globale Themen im Kontext Teil 1

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Interview mit Abby Martin – Event Globale Themen im Kontext Teil 1


Am 6. Mai 2018 veranstalteten wir mit Glenn Greenwald, Jill Stein & Abby Martin ein Event im Muffatwerk in München unter dem Titel „Freiheit & Demokratie: Globale Themen im Kontext 2.0“.  Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass unser ehrenamtliches Team das erste Interview unseres Events mit Abby Martin auf Deutsch übersetzt hat. Da wir eine unabhängige, gemeinnützige und weitgehend ehrenamtliche Organisation sind, wird die Übersetzung und Synchronisation der Veranstaltung etwa 8 bis 9 Wochen dauern.

Dies ist das zweite Event unserer Veranstaltungsreihe, die wir 2017 in München mit Edward Snowden, Jeremy Scahill und anderen führenden Experten gestartet haben.

Wir möchten diese Gelegenheit nutzen, um den Beginn unserer Crowdfunding-Kampagne bekanntzugeben, die das Ziel hat, 1.000 Spender zu erreichen, die unsere Vision mit nur 5 Euro im Monat über unsere Crowdfunding-Plattform auf betterplace.org unterstützen können. Klicken Sie hier, um nähere Informationen darüber zu erhalten, wie Sie uns regelmäßig unterstützen können.

Vielen Dank für Ihre großartige Unterstützung. Ihre Hilfe ermöglicht es uns, Menschen weltweit zu informieren und zu inspirieren!


VIDEO: Interview mit Abby Martin


Um die vollständige Abschrift zu diesem Video zu lesen, klicken Sie hier.

VIDEO: Aussagekräftige Statements von führenden Experten


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ABBY MARTIN

Abby Martin ist bildende Künstlerin und unabhängige Journalistin. Sie ist außerdem Gründerin von Media Roots, Vorstandsmitglied von Project Censored, ehemalige Moderatorin ihrer eigenen RT-Sendung Breaking the Set sowie Gründerin und Moderatorin von The Empire Files auf teleSUR.


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  1. Aktivisten in allen NATO Staaten und in USA : Ja !!! Aber auf die Themen konzentrieren: Soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit. Kein LGBT Zirkus, Kampf gegen Polizei oder Freilaufende Huehner ! Und auf gar keinen Fall „Aktivisten“ von NATO Staaten und USA nach Lateinamerika senden: Lateinamerikanerinen brauchen keine „oekosozialistischen Abenteuerer“ oder Karl-May-Nachahmer. Auch keine Soziologen. Nur Techniker und Zahnaerzte, oder Chemiker. Die Lateinamerikaner, genau so wie die Inder haben die „S“ voll von NGO „activist“. Sieh im Internet : IB REPORT ON NGOS PDF

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