Modern Monetary Theory & ökonomische Bildung | Mit Stephanie Kelton – Teil 1

Modern Monetary Theory Stephanie Kelton
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Modern Monetary Theory & ökonomische Bildung | Mit Stephanie Kelton – Teil 1


In diesem Interview sprechen wir mit Stephanie Kelton, Professorin für Wirtschaftswissenschaften und öffentliche Ordnung, Autorin sowie Wirtschaftsberaterin der Präsidentschaftskampagne von Bernie Sanders im Jahr 2016, über die Modern Monetary Theory (MMT) und die damit verbundenen grundlegenden wirtschaftlichen Konzepte.

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VIDEO: Modern Monetary Theory & ökonomische Bildung | Mit Stephanie Kelton – Teil 1


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ÜBER STEPHANIE KELTON

Stephanie KeltonStephanie Kelton ist Professorin für Wirtschaftswissenschaften und öffentliche Ordnung an der Stony Brook University. Sie ist eine führende Expertin im Bereich der Modern Monetary Theory und eine ehemalige Chefökonomin im Haushaltsausschuss des US-Senats (Demokraten). Sie wurde von POLITICO als eine der 50 Personen genannt, die die politische Debatte in Amerika am meisten beeinflussen. Professor Kelton berät politische Entscheidungsträger, Investmentbanken und Portfoliomanager auf der ganzen Welt. Sie ist regelmäßig Kommentatorin im nationalen Radio und Fernsehen. Ihr mit Spannung erwartetes Buch, The Deficit Myth, wird am 9. Juni 2020 veröffentlicht.


Source & Author of Featured Image: https://stephaniekelton.com/


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  1. Oh Gott oh Gott, was für eine Aufklärung! Das ist doch nichts anderes als Vernebelung – eine etwas andere Variante wie die ungerechten Verhältnisse aufrechterhalten werden. Nehmen wir nur ein Beispiel: Wie alle billigen Neoliberalen sagt sie: Ja, man muss halt schauen was die Finanzmärkte sagen. Aber was die Finanzmärkte sagen das können wir leicht wissen. Sie sagen wir gehen nur dorthin wo wir den höchsten Profit bekommen! Und eine Gesellschaft, die diesem Maßstab huldigt, hat auf jeden Fall verloren zumindest für 99%! Und damit ist klar, dass auch diese Dame das eine Prozent bedienen möchte. Sie streut Nebel und stellt nur eine etwas andere Variante vor , wie die ungerechte Verhältnisse aufrecht erhalten bleiben werden. Sorry von Activism Munich würde ich mir erwarten dass ihr zum Beispiel Bernd Senf vorstellt der hat kritische Anmerkungen zu Ökonomie gemacht . Noch ein Beispiel zu dieser Dame: Sie sagt doch glatt, die Staaten würden souverän über die Geld Produktion bestimmen . Das ist schlicht und einfach falsch. die FED ist eine private Zentralbank und jede Bank schöpft Geld und da kann sich da Start so gut wie nicht einmischen . Das war ja gerade der große Sieg des Geldes über den Staat im späten Mittelalter, dass es so läuft! Wenn ich euch raten darf , lasst diese Art von Aufklärung ich verweise noch mal auf Bernd Senf oder Elmar Altvater etc. Oder die breite Literatur zur Geld Frage wie zum Beispiel Pfleger u.a.m.
    LG Bertram Burian

  2. Well, giving the wealthy more money and power does not create a better nation, just more powerful wealthy, who undermine democracy and such. There needs to be more discussion of other monetary schools of thought, as this one favours the minority.

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