EVENT: Freiheit & Demokratie – Globale Themen im Kontext


AUSVERKAUFT

Mit dem Ende des 2. Weltkriegs begann durch die Globalisierung von Kapital und Produktion eine neue Ära, die bis heute anhält und mit diversen Freihandelsabkommen forciert wird. Ein weiterer Wendepunkt war 9/11. Seitdem sollen eine verstärkte Militärpräsenz und ein ausgedehnter Sicherheitsapparat zu mehr nationaler Sicherheit führen.

Aber auch die Schere zwischen Arm und Reich wird größer und die globale Gesellschaft erlebt einen zunehmenden Rückgang an Stabilität und Bürgerrechten. Kriege, ein neu entfachter Kalter Krieg, Terrorismus und Überwachung, Finanzkrisen, Armut sowie Flüchtlinge und Umweltkatastrophen sind Merkmale unserer heutigen Gesellschaft.

Gibt es Zusammenhänge und Muster? Werden diese ignoriert oder aus dem Kontext gerissen? Über vermeintliche Strukturen und Verbindungen wollen wir mit bedeutenden internationalen Experten reden und erfahren, ob und wie wir etwas daran verändern können. LIVE. IN MÜNCHEN. AM 15. JANUAR 2017.

Dieses Event wird per live-Stream übertragen. Der Link wird auf unserer Webseite, Facebook und Youtube zur Verfügung gestellt.


VIDEOTRAILER: Edward Snowden, Jeremy Scahill, Jürgen Todenhöfer, Paul Jay, Richard Wolff & Srećko Horvat (mit deutsche Untertitel)


UNSERE THEMEN:

  • Privatsphäre, Bürgerrechte und Massenüberwachung
  • Westliche Außenpolitik und die Rolle Deutschlands
  • US-Außenpolitik und die Rüstungsindustrie
  • Freiheit und Demokratie im ökonomischen System
  • Aufgaben und Rollen von unabhängigen Medien und Leitmedien
  • Entwicklung, Möglichkeiten und Notwendigkeit von politischem Aktivismus und Graswurzelbewegungen

EDWARD SNOWDEN

Edward Snowden
Edward Snowden

Edward Snowden ist ein ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter, der über fast ein Jahrzehnt der CIA, NSA und DIA als Fachexperte für Technologie und Cybersicherheit diente. Im Jahr 2013 enthüllte er, wie die NSA, ohne den Verdacht auf jegliches Fehlverhalten, private Aufzeichnungen von Milliarden von Menschen beschlagnahmte, was zu den erheblichsten Reformen der US-Überwachungspolitik seit 1978 führte. Er hat Auszeichnungen für Mut, Integrität und öffentlichen Dienst erhalten und wurde von „Foreign Policy“ als weltweit führender Denker des Jahres 2013 bezeichnet. Heute arbeitet er an Methoden zur Durchsetzung von Menschenrechten durch die Anwendung und Entwicklung neuer Technologien. Seit Februar 2014 ist er Teil des Vorstands der „Freedom of the Press Foundation“.

Snowden wurde mehrfach von nichtstaatlichen Organisationen ausgezeichnet und für den Friedensnobelpreis nominiert.

Thema: Privatsphäre, Bürgerrechte und Massenüberwachung (via Videokonferenz).


JÜRGEN TODENHÖFER

Jürgen Todenhöfer
Jürgen Todenhöfer

Jürgen Todenhöfer ist ein deutscher Publizist, promovierter Jurist, ehemaliger Medienmanager und Politiker. Er zog 1972 erstmals für die CDU in den Deutschen Bundestag ein, reiste zu Diktator Pinochet nach Chile, um die Freilassung von politischen Häftlingen in die Wege zu leiten, drängte auf eine Reduzierung der sowjetischen und amerikanischen Interkontinentalraketen und forderte von der deutschen Politik eine engagiertere Wiedervereinigungspolitik. Todenhöfer legte als erster CDU-Abgeordneter seine kompletten Einkommensquellen offen und war in der Leitung des Medienkonzerns Hubert Burda Media tätig. 1990 zog er sich aus der Politik zurück und ging erst nach den Terroranschlägen vom 11.09.2001 in den USA wieder in die Öffentlichkeit. Seitdem ist er ein Kritiker der US-amerikanischen Interventionen in Afghanistan und dem Irak, über die er mehrere Bücher veröffentlichte. Er bereiste Kriegsgebiete, Länder des Arabischen Frühlings und des „Islamischen Staates“, sprach mit Baschar al-Assad sowie Großajatollahs im Iran und war während der Operation Protective Edge, einer Militäroperation der israelischen Armee, in Gaza.

Todenhöfer weiß, dass man, um der Wahrheit näherzukommen, mit allen Seiten sprechen muss. Er veröffentlichte zahlreiche Bestseller, wie Warum tötest du, Zaid? (2008), Teile dein Glück (2010), Du sollst nicht töten (2013) oderInside IS – 10 Tage im „Islamischen Staat“ (2015). Das Honorar seiner Bücher spendet Todenhöfer für Kinder in Kriegs- und Krisengebieten.

Thema: Westliche Außenpolitik und die Rolle Deutschlands.


JEREMY SCAHILL

Jeremy Scahill
Jeremy Scahill

Jeremy Scahill ist einer der drei Gründer von The Intercept. Er ist Enthüllungsjournalist, Kriegskorrespondent und Autor der internationalen Bestseller Schmutzige Kriege: Amerikas geheime Kommandoaktionen, sowie Blackwater: Der Aufstieg der mächtigsten Privatarmee der Welt. Er hat aus Afghanistan, dem Irak, Somalia, dem Yemen, Nigeria, dem ehemaligen Jugoslawien und vielen anderen Teilen der Welt berichtet. Scahill hat als Korrespondent für nationale Sicherheit für The Nation und Democracy Now! gearbeitet.

Seine Arbeit gab den Anstoß zu mehreren Kongressuntersuchungen und gewann einige der höchsten Auszeichnungen im Journalismus. Zweimal wurde ihm der renommierte George Polk Award verliehen, 1998 für ausländische Berichterstattung und 2008 für Blackwater. Scahill ist Produzent und Drehbuchautor des preisgekrönten Films Dirty Wars, dessen Premiere während des Sundance Film Festivals 2013 stattfand und für einen Academy Award nominiert wurde.

Thema: US-Außenpolitik und die Rüstungsindustrie.


RICHARD D. WOLFF

Richard D. Wolff
Richard D. Wolff

Richard D. Wolff ist emeritierter Professor für Wirtschaft an der University of Massachusetts und als Gastprofessor für internationale Angelegenheiten am Graduiertenkolleg der New School University in New York tätig. Wolff hat an der Yale University, der City University in New York und der University von Paris (Sorbonne) gelehrt.

Er hat eine Vielzahl an wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Büchern und Artikeln verfasst. Im Jahr 2012 erschienen seine Bücher Democracy at Work: A Cure for Capitalism (Haymarket Books)  und Contending Economic Theories: Neoclassical, Keynesian, and Marxian, with Stephen Resnick (Cambridge, MA, und London: MIT University Press). Wolff schreibt regelmäßig für Truthout.org.

Wolff war Gast in The Charlie Rose Show, Up mit Chris Hayes, Bill Maher’s Real Time, RT-TV, Democracy Now! mit Amy Goodman, Al Jazeera English, sowie bei Thom Hartman, National Public Radio, Alternative Radio und weiteren Radio- und TV-Sendern innerhalb und außerhalb der USA. Die New York Times bezeichnete ihn als „Amerikas prominentesten marxistischen Ökonomen.”

Thema: Freiheit und Demokratie im ökonomischen System.


PAUL JAY

Paul Jay
Paul Jay

Paul Jay ist Vorstandsvorsitzender und leitender Redakteur von The Real News Network (TRNN). Er leitet ein Team von vierzig Mitarbeitern an, das internationale sowie US-weite Nachrichten sendet, einschließlich des neuen Baltimore Bureaus. TRNN begann im Jahr 2007 in Toronto und ist nun in Baltimore ansässig. TRNN ist ein gemeinnütziger, durch Zuschauer unterstützter Service, der täglich Videonachrichten und Dokumentarfilme bereitstellt. Er akzeptiert keine Werbung, Staats- oder Unternehmensfinanzierung. Stattdessen hält er sich durch Zuschauerspenden und erarbeiteten Einnahmen aufrecht.

Paul ist Moderator der Real News Show Reality Asserts Itself, die tiefgründige biografische und politische Interviews mit einigen der führenden Köpfe unserer Zeit sendet. Zurzeit leitet er die Initiative, ein Global Climate Bureau aufzubauen, das täglich über die Dringlichkeit und mögliche Lösungen für die Klimawandelkrise berichten wird. Er ist leitender Produzent des neues Dokumentarfilms „The Doubt Machine: The Koch Brothers war on climate science“, erzählt von Emma Thompson. Jay ist ebenfalls ein preisgekrönter Filmemacher und war Gründungsvorsitzender des Hot Doc! International Documentary Film Festivals und ist seit 10 Jahren Produktionsleiter der CBC Show counterspin, das täglich aktuelle Themen behandelt.

Thema: Aufgaben und Rollen von unabhängigen Medien und Leitmedien.


SRECKO HORVAT

Srećko Horvat
Srećko Horvat

Srećko Horvat, Philosoph und Aktivist. Er publizierte mehr als 10 Bücher, die in über 15 Sprachen übersetzt wurden, zuletzt: „What Does Europe Want?“ (zusammen mit Slavoj Žižek, Columbia University Press, 2014), „Welcome to the Desert of Post-Socialism“ (Verso, 2015) und „The Radicality of Love“ (Polity Press, 2015). Er publiziert regelmäßig Artikel in The Guardian, New York Times und Al Jazeera.

Er ist einer der Gründer des Subversive Festivals und hat gemeinsam mit Griechenlands ehemaligem Finanzminister Yanis Varoufakis die Bewegung Democracy in Europe Movement, DiEM25, gegründet.

Thema: Entwicklung, Möglichkeiten und Notwendigkeit von politischem Aktivismus und Graswurzelbewegungen.


ZAIN RAZA

Zain Raza
Zain Raza

Zain Raza ist der Gründer und leitender Redakteur von acTVism Munich. Er ist Journalist, Aktivist und Kulturveranstalter in München. Als Aktivist hat er eine Reihe von Demonstrationen in München mitorganisiert, zu denen unter anderem der “March Against Monstanto” zählt. Als Kulturveranstalter hat er Hunderte von Menschen in seinem Event “Pakistani on the Menu” zusammengebracht, bei dem Essen, Kunst und Musik verschiedener Kulturen präsentiert wurden.

Als Autor und Journalist mit Fokus auf politische und wirtschaftliche Themen wurde seine Arbeit im Tribune Express veröffentlicht, den er 2013 hinter sich ließ, um acTVism Munich zu gründen. Seit der Gründung von acTVism Munich hat Raza die Produktion von mehr als 100 Videos geleitet und betreut, zu denen Interviews und Events mit Experten wie Noam Chomsky, Yanis Varoufakis, Glenn Greenwald, Hans-Christian Ströbele, Katja Kipping, Sarah Harrison, William Binney, Ray McGovern, Thomas Drake, Abby Martin, Annie Machon und viele mehr zählen. Klicken Sie hier, um mehr über Zain Raza und seine Arbeit zu erfahren.


DATEN & FAKTEN:

  • WANN: 15. Januar 2017
  • WO: Muffatwerk, Zellstraße 4, 81667 München
  • TICKETS: AUSVERKAUFT
  • SPRACHE: Englisch
  • VERÖFFENTLICHUNG: Im Netz auf Englisch und Deutsch über YouTube, acTVism, u.a. sowie im Radio über Radio Lora & Radio München
  • Facebook: https://www.facebook.com/events/1175890255800670/

AUSVERKAUFT

Programmablauf:

17:00 Einlass
18:00 Eröffnungsrede Zain Raza von acTVism Munich e.V.
18:20 Interview mit Srećko Horvat über Entwicklungen, Möglichkeiten und die Notwendigkeit des politischen Aktivismus und von Graswurzelbewegungen
18:50 Interview mit Paul Jay von The Real News Network (TRNN) über die Rolle von unabhängigen Medien und Leitmedien
19:20 Interview mit Richard D. Wolff über Freiheit und Demokratie im ökonomischen System
19:45 Pause
20:10 Interview mit Jeremy Scahill über die US-Außenpolitik und den militärisch-industriellen Komplex
20:35 Interview mit Jürgen Todenhöfer über die Außenpolitik des Westens und die Rolle Deutschlands
21:05 Interview via Internet-Live-Stream mit Edward Snowden über den Überwachungsstaat, die Privatsphäre und den Abbau von Bürgerrechten
21:40 Launch Crowdfunding-Aktion acTVism Munich e.V.
22:00 Ende

Support:

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Weltnetz TV logo | attac logo | Jopa News logo
Initiative gegen Totalüberwachung logo | manouch logo | 55eleven logo
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Wir sind eine spendenfinanzierte Organisation. Ohne Unterstützung ist es uns nicht möglich, Events zu veranstalten oder Videos online auf Englisch und Deutsch zu produzieren.

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Sollten Sie eine Spendenquittung benötigen, so senden Sie uns bitte eine Mitteilung über unser Kontaktformular. Geben Sie im Betreff bitte den Hinweis „Spendenquittung“ sowie Ihren Namen und die Adresse an.

acTVism Munich ist ein rechtsfähiger und gemeinnütziger Verein. Wir verfolgen ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke. Die Gelder werden ehrenamtlich verwaltet, sodass keine Verwaltungskosten entstehen.

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  1. Ich will mit den Männern diskutieren, nicht nur langweilige Frage-, AntwortSpielereien .
    WO sind die Frauen????
    Vorstellen kann ich mit überhaupt nicht, dass es zu diesen Themen keine Frauenmeinungen gibt und das nicht eine einzige Frau zugesagt hat.
    Wenn ich nachdenke: bei dieser männlichen Prominenz sage ich als Frau nicht zu.
    Grüße

    1. Sabine, Edward Snowden hat seine Heldentat nicht nur für die Männerwelt begangen sondern auch für uns Frauen, er hat sie für ALLE Menschen begangen!
      Schuldet man ihm für seinen uneigennützigen Mut nicht Respekt und Dank?

  2. An Sabine:
    Das hat damit zu tun, dass die Männerrechtler sich auf Kosten der weiblichen (meist verarmten) Bevölkerung „gesundstossen“.

    Im Krieg der Reichen gegen die Armen sind Kinder und Frauen unerwünscht, ausser als „Tiere“ die es zu begatten, zu überwachen und auszubeuten gilt.

    1. Wie genau sieht dieses gesundstoßen denn bei den Männerechter aus? Wo passiert das gerade? Wo in welchem Land ist die Weibliche Bevölkerung verarmt? Welche Rolle genau haben die Frauen die Sie selber als Tiere bezeichnen, im Krieg Arm gegen Reich?

    2. @Sigrid

      Hallo?? Was ist das denn hier? Anstatt pseudophilosophisch rumzugiften, solltest Du einfach mal hingehen. Mit Sicherheit triffst Du dort einige interessante Menschen, unter anderen vielleicht auch meine Frau, die mit mir hingeht. Ich denke, Du würdest dann deine harschen Worte sehr schnell bereuen.

      Cheers,
      Huey

  3. Pingback: - Flo Osrainik
  4. Faszinierend – da wird eine Veranstaltung auf die Beine gestellt, die Ihresgleichen sucht, eine Gästeliste, die es in sich hat, ein Angebot, das man nicht ausschlagen kann – und worüber wird hier diskutiert? Dass keine Frau dabei ist… Vielleicht wollte keine kommen, vielleicht hatte keine Zeit – wie dem auch sei, ich dachte, wir hätten das überwunden. Die Auswahl an Frauen, die zu z.B. diesem Thema etwas zu sagen haben, ist nunmal nach wie vor klein im Verhältnis zu den Männern. Die Gründe dafür könnte man bei einem anderen Anlass diskutieren, aber wir sollten jetzt nicht anfangen, diesen hier gleich wieder schlecht zu reden. Offenbar ist das Thema „Freiheit & Demokratie – Globale Themen im Kontext“ noch nicht wichtig genug, um sich darauf zu konzentrieren. Und wer als FRau nicht kommen mag, weil nur Männer in der Runde sitzen, bleibt halt weg – genau mit dieser Einstellung wird sich auch nie etwas ändern!

  5. http://www.myheimat.de/muenchen/politik/whistleblower-und-ihr-prophetenschicksal-d2793082.html
    Weshalb müssen 4 Journalisten eines Rechercheverbundes ein ähnliches Schicksal erleben wie @Edward Snowden und können nicht aus dessen bitteren Erfahrungen profitieren?
    Unverständlich, dass so keinerlei Berücksichtigung bei der hochkarätig besetzen Veranstaltung von @acTVism Munich e. V. am 15. Januar 2017, ab 17.00 in der Münchner Muffathalle findet, was in Deutschland bzgl. unterdrückter Pressefreiheit geschieht, während man sich lieber am Ausland abarbeitet und selbst Aktivisten wie Kollegen keine Unterstützung geben.

  6. Schade, daß die Veranstaltung ausverkauft ist. Es wäre schön, wenn man mehr interessierten Menschen die Möglichkeit zur Teilnahme geben könnte.

    So kann ich dann leider nur im Geiste dabei sein und allseits gutes Gelingen wünschen.

  7. Dear people,
    I am in the United States (Baton Rouge, Louisiana, to be exact) and I will be listening to the event on the Internet. I am wondering if the times listed in the program are Munich time (I assume they are), and if the event will be broadcast later at all.
    Thank you for your kind attention in this!

    Vielen Dank!
    Romi Elnagar
    Green Party of Louisiana

    1. Thanks Louisiana for posting…I have same question & HOPE to hear the panel on-line….We are members of PeopleForANewSociety, follow Richard Wolff & Gar Alperovitz closely!!, members of Green Party (MA) and see Trump-olini Selection as possibly a silver lining….HE IS SO BLATANT THAT HE REVEALS CAPITALISM IN ITS RAW STATE…filled with lies & system-protection…unaware of how DANGEROUS THE TRUTH MAY BE TO HIM & HIS CLASS!
      L. Frantin PFANS

  8. Thanks, Lilia. I guess the program is Munich time.
    Since you are in the Massachusetts Green Party, you are welcome to visit our Louisiana Greens FB group, which is open to Greens anywhere. We are at
    https://www.facebook.com/groups/lagreens/
    Right now we are confronting a pipeline being built through the Atchafalaya swamp. I’m sure it won’t be easier once Twitler gets into office.
    Peace always,
    Romi

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